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Reisebericht Neuseeland 2011

 

 

Am 31. Januar ging es los mit Ziel 01. Februar in LA zu Uebernachten; es kam am Schluss anders heraus. Sandras ESTA Visum (USA) wurde abgelehnt, das hiess zuerst Reise-Stopp in England. Wir Uebernachteten im "Hilton". Am nächsten Tag hiess es neues Visum beantragen, dann ging es mit der Air Neussland wie geplant weiter, aber nur mit einem kurzen Zwischen-Stopp (ca. 2 Std) in LA. Anschliessend direkt weiter nach Auckland, das hiess gut 23 Std. fliegen. Mit übernächtigten Gesichter kamen wir Glücklich in Auckland an, das Ferien Gefühl kam. Am nächsten Tag hiess es Auto fassen ein (Toyota/Glavia Fiez), dazu kam noch der links Verkehr. Aber Sandra hatte das vom ersten Km an im Griff, denn meine Aufgabe ist das Karten lesen für die nächsten 5 Wochen. Das erste Ziel war die Stadt-Auckland (Nord-Insel) heil zu überstehen. Nun ging`s aber richtig los erstes Ziel ist Whangarei wir erlebten den ersten Regentag in Neuseeland. Während der Autofahrt wechselte die Umgebung im Std.-Takt bis sogar Min. Nadelbäume bis zu Palmen ja fast schon Tropisch Baumlandschaften huschten an uns vorbei. Wir besuchten den Kauri Forest der besteht aus bis zu 500-jährigen Bäume eine Art Mammutbäume. Anschliessend ging es wieder Richtung Süden da wir im Norden keine Unterkunft fanden. In Rotorua fanden wir Unterschlupf in YHA Hostels wo wir die nächsten Zeiten noch mehr aufsuchen werden. Im Forest Park Wai-O-Taupo, das ist eine Geisiere Heiswasserquelle Landschaft wo es "angenehm richt" Schwefel lag in der Luft. Weiter ging es nach Whitianga. Man bekam auch langsam einen Eindruck, der Weite man sitzt schnell mal 5-6 Std. bis zu 450 km im Auto. Das nur mit Hauptverbindungen, dass den gar nicht direkt geführt. Dem Gelände und Bergzüge angepasst. Autobahnen das kennt man hier eigentlich nicht nur in / aus den Städten gibt es für ca. 20 Km Autobahnen. In Tongariro National Park angekommen, machten wir am nächsten Tag Eine 7 Std.-ige Wanderung, es ging auf gut 1900 M.ü.m. an Vulkanlandschaft und Vulkanen vorbei. Wo es der ganzen Gegend ein eigenes Gesicht gab. Der Tag war super, nur man kam sich vor wie an einem Grossanlass-Völkerwanderung (die Leute spürten den Frühling). Nun ging es an die Küste nach New Plymouth eine Stadt wo man es gut und gerne eine längere Zeit bleiben würde. Eine sehr schöne Beach und viele Bewegungs Möglichkeiten, und sehr gutes Essen. Zu meinem leid fand noch an diesem Wochenende einen Halbironman mit Halbmarathon statt. Sandra nahm ihren Job sehr genau und schaute das es nur beim zuschauen blieb ... Am nächsten Tag ging es der Küste entlang Richtung Wellington Hauptstadt Neuseeland. Am 23. Februar verliessen wir die Südinsel.
Fazit: Man erlebt die Natur zum Teil Menschenleere Gegend nur Kühe keine Schafe unendliche Weite und sehr hilfsbereite Leute ...

Nach gut 2 1/2 Std. erreichten wir mit der Fähre Picton die Einfahrt zur Nordinsel ging durch ein riesige Fiordlandschaft zum Hafen hin nur das war schon ein Erlebnis. Angekommen ging es auch schon weiter Richtung Nelson einer kleinen Hafenstadt mit eigenem Karakter. Nach zwei erholsamen Tage ging es weiter Kaiteriteri war das nächste Ziel (Abel Tasman National Park), wo wir bei einer 7 Std. Wanderung das Schauspiel Flut-Ebbe mit erlebten. Bis zu zwei Meter geht der Meeresspiegel zurück, und hinter lässt so Sandstrände und Buchten die einem zum Träumen einluden. Nur Mückenschutz das ist ein muss ... Weiter ging es dann zurück ins Gebirge nach ST. Arnaud (Nelson Lake National Park). Da mussten wir doch als Schweizer den Mt. Robert besteigen, gute 4 Std. brauchten wir. Auch hier verliessen wir die Gegend nicht gern, hier fanden wir eine Loge da kamen wir ins staunen, da fehlte es an nichts Luxus pur. Wir haben uns nur gesagt davon werden wir sicher noch lange träumen es ging nicht lange und es wurde wahr. Die nächste Station ist Franz Josef National Park, das ist ein Park wo man Gletscher sehen und besteigen kann. Das speziell ist, die Gletscherzunge ist nur gut 100 M.ü.M.und ca. 20 Km vom Meer entfernt. Leider war es ein Regentag, so besichtigten wir den Franz Josef-Fox Gletscher nur kurz. Das Wetter passte zur Unterkunft das Zimmer "greuellte" an der Rezeption meinte man nur * man ist an der Westküste und da regne es halt öfters*. Na ja ich versuchte ihr nur kurz zu erklären das Wetter kann nichts dafür, wir bekamen ein anderes Zimmer. Wir entschieden uns weiter nach Wanaka zu fahren das ist eine kleine Stadt ca. 120 Km vor Queenstown der Regen begleite uns den ganzen Tag auf der Fahrt.

Den 22. Februar werden wir auch nicht so schnell vergessen, da es immer noch regnete haben wir uns entschieden in der Loge den rest der Reise zu planen. Um Ortszeit Wanaka 12:50 verspürten wir so ein schaukeln, mir kam es vor wie auf dem Schiff mit zu viel Wein. ca. 50 Min. später nochmals. Es stellt sich schnell heraus das es im 300 Km entfernten Christchurch ein Erdbeben wahr stärke 6,1. 80 % der Stadt ist betroffen und in den nächsten 24 Std. hatten sie über 30 Nachbeben. Glück im Unglück wir überlegten uns noch vor vier Tage ob wir nicht lieber die Westküste betreff Regen verlassen wollen, nicht lieber nach Christchurch gehen sollen ... Wir werden die Stadt nur kurz streifen denn Sandras Gastfamilie lebt dort. (Sprachaufenthalt 2009)

Ein bischen geschockt ging es weiter nach Te Anau Milfort National Park, nur schon die hinfahrt war sehr eindrücklich. Berglanschaft mit Gletscher und Flüssen, dass ganze bei schönsten Wetter. Angekommen machten wir eine Schiffsfahrt durch die Fiordlandschaft. Sehr speziell so mit einem Schiff zu fahren rechts & links Berg mit bis zum Teil einer höhe bis zu 2000 Meter (mit Gletschern). Dazu noch Wasserfälle die besonders kräftig waren da es in den vor Tage geregnet hatte. Wir bekamen auch noch Seehunde & Delfine zu Gesicht. Am nächsten Tag geht es weiter nach Dunedin mir müssen uns erkundigen betreff Flug und Auto, denn am 4-7. März währe geplant gewesen ab Christchurch via Auckland nach Cook Insel zu fliegen.
Dunedin stellte sich als Stadt heraus mit fast ein bischen Britischen Flair, vor allem was der Häuserstill betrifft. Es hat schöne alt Bauten Kirchen / UNI / Bahnhof ... man könnte es doch länger hier bleiben. Es gibt auch einer Halbinsel Otago Peninsula von Dunedin da kommt man sich vor wie im Zürcheroberland (Hügel / Strassen), aber auch Buchten mit Wildlife Parks wo man Pinguine und Seelöwen zu sehen gibt. Weiter ging es nach Moreaki wo wir eine Private Unterkunft zum Träumen hatten. Der Hammer war das Mittagessen von aussen sah es nach einer alten Werftgebäude schon fast "Schupen" aus, von innen nach einem sehr gemütlichen Restaurant aus mit Ambiente (Essen genial Wein auch). Mit übervollen Bauch ging es zu den Moreaki Boulders, das sind am Strand runde Steine (bis zu 2 Meter Durchmesser) mit Versteinerungen zum Teil noch ganz und verbrochen zu bestaunen. Das Abendziel ist National Park Mt. Cook der mit 3.754 m der höchste Berg Neuseeland. Schon gut 80 Km vor dem Park ragte der Aoraki (Mt. Cook) frisch verschneit aus dem Gebiergsmasiv heraus.* Freude herrscht *
Am nächsten Tag ging es für 4 Std. mit den Wanderschuhen ins Hooker Valley, an den Mt. Cook an den Hooker Glacier. Eine Bergwelt zum träumen, und das Wetter machte auch mit. Den nächsten Tag ging es ins Nachbar Tal ins Tasman Valley an den Tasman Lake / Glacier wo von dem Erdbeben her riesige Eisberge in den Gletschersee stürzten man kam sich vor wie in der Antarktis. Die nächsten 2 Tage in Lake Tekapo waren eher ruhig aus der Wind (es stellte sich am nächsten Tag heraus dass es ein Sturm war) klaute uns in der letzte Nacht den Schlaf. Zum Glück zeigte unser Cabin den Windböen den Meister. In Kaikura hoffen das wir die Wale und Delphine zu Gesicht bekommen, auf hoher See " wenn das nur gut kommt ". Das wahr ein Erlebnis Wale / Delphine zu haufen in freier Natur ist halt schon gigantischer Anblick. Nur mit den Photos klappte es nicht so richtig, denn das Schiff schaukelte so richtig schön *im Takt*. Schiff ahoi ...
Nun gehts Richtung Christenchurch zur Gastfamilie von Sandra, mit Rob geht es am Abend noch auf die City-Tour. Da sieht man die Ausmasse von Erdbeben, da die Stadt auf Sumpfgebiet steht wurde alles mit Sand aufgeschüttet, dieser Sand ist jetzt vom Erdbeben mit dem Grundwasser an die Oberfläche gekommen. Die ersten 3 Tage haben sie über 120 000 Tonnen (Schlamm / Sand) abgeführt. Durch die unterspühlungen stehen jetzt der grosse Teil der Häuser schräg, Strassen Häuser sehen aus wie nach einem Krieg. Die Stadt wollen sie wieder aufbauen, sie rechnen mit 5-10 Jahren und 25Millionen NSD. In der Nacht erlebten wir noch ein Nachbeben 3,6. mit gemischten Gefühle ging es mit dem Flugzeug nach Auckland. die 1985 ein Aufschwung mit dem Americas-Cup erlebten, dass sieht man im Hafen auch. Nach zwei erholsamen Tage ging es weiter nach Rartunga und Atutaki (Cook Jlands).
Der Strand fast wie aus einem Bilderbuch. Die Leute sehr freundlich und nur kein Stress. Wir sind für die nächsten 5 Tage auf einer kleinen Insel untergebracht wo man in gut 10 Min. das Ressort um kreisst.Unsre Insel in Cook Jsland Akitua stellte sich als kleines Paradies heraus, Strand & Palmen wie im Bilderbuch. Wie auch die divers Nachbarsinsel *One Food Jsland ein Traum in der Lagune* man konnte so richtig abschalten und Träumen. Leider wurde am Donnerstag der 11.März wahr das vorbei. Durch das Erdbeben von Japan gab es eine Tsunami Warnung auch für Cook Jsland, und wir mussten das Ressort verlassen und auf den nächst höherem Berg gehen. Das ganz wurde mit einer Ruhe durch geführt da kam keine Panik auf, und alles wahr bestens Organisiert. Das Meer war den ganzen Tag unruhig und trüb, aber sonst geschah nichts. Nun merkt man wie schnell es sich eigentlich ändern kann. Den letzten Tag genossen wir so richtig noch am Strand in vollen zügen. Bevor es den nächsten Tag weiter ging nach Los Angeles. Zwei Tagen wahre wir dort, über Hollywood Manhatten Beach usw.
Am 16. März hatten wir Schweizer Boden unter den Füssen. Mit einem lachenden und weinende Auge.
Fazit: Im Rückblick muss man sagen die Südinsel-Neuseelands ist obwohl sie weniger grün ist, optisch viel abwechslungsreicher ... man könnte sich gut vorstellen, dass man Neuseeland in einem späteren Zeitpunkt bereisen werden ...
Man erinnert sich gerne an diese Zeit zurück, und man wird sich nur langsam bewusst über das erlebte ...


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